Max Raptor
| Max Raptor | ||
|---|---|---|
| Allgemeine Informationen | ||
| Herkunft | Datei:Flag of England.svg England | |
| Genre | Punk | |
| Gründung | 2006 | |
| Website | maxraptor.co.uk | |
| Aktuelle Besetzung | ||
| Gesang | Wil Ray | |
| Gitarre | Ben Winnington | |
| Bass | Matt Stevenson | |
| Schlagzeug | Pete Reisner | |
| Ehemalige Mitglieder | ||
| Gitarre | JB Wilcox | |
| Schlagzeug | Tom Garrett | |
| Gitarre | Chris Gilbert | |
Max Raptor ist eine englische Punkband.
Bandgeschichte
Die Band wurde 2006 gegründet. Der Name der Band ist von dem Volksheiligen Maximón abgeleitet, der in Guatemala verehrt wird. Diesem werden sowohl positive als auch negative Kräfte zugesprochen. Alle Mitglieder der Band stammen aus Burton-upon-Trent in den Midlands. Sie lernten sich in der Schule kennen. 2009 waren sie Support für die kanadische Rockband Billy Talent bei deren Tour. 2010 folgte eine Supporttour für die britische Punkrock-Band The Stranglers.[1] Am 13. Juni 2010 trat Max Raptor beim Download-Festival in Leicestershire in England auf.[2] Am 27. Mai 2011 wurde das selbstbetitelte Debütalbum über Naim Edge veröffentlicht. Bald darauf wurde JB Wilcox Vater und verliess die Band. Auch Tom Garrett verliess die Band um seinen Interesse an anderen Musikgenres zu folgen. Für das zweite Album kamen statt deren Ben Winnington und Pete Reisner in die Band.[1] Im August 2012 spielte Max Raptor beim Reading and Leeds Festivals in England.[3] Am 30. September 2013 wurde das zweite Album "Mother's Ruin" erneut über Naim Edge veröffentlicht. 2015 unterzeichnete die Band beim Indielabel Hassle Records. Darüber veröffentlichten sie 2015 die EP "Damage Appreciation" und am 22. April 2016 das dritte und selbstbetitelte Album "Max Raptor".[1]
Am 11. Juni 2016 traten sie beim Nova Rock Festival in Nickelsdorf in Österreich auf. Ende Juli 2016 spielten sie beim Eier mit Speck Festival in Viersen in Nordrhein-Westfalen[4] und beim Leopallooza Festival in Bude in Cornwall, England.[5] Am 25. August 2017 traten sie beim Reload Festival in Sulingen in Niedersachsen auf.[6]
Diskografie (Alben)
- 2011: Portraits, Naim Edge
- 2013: Mother's Ruin, Naim Edge
- 2015: Damage Appreciation, Hassle Records (EP)
- 2016: Max Raptor, Hassle Records
Weblinks
- https://maxraptor.co.uk/
- Max Raptor - Homepage 2018 @ Wayback Machine
- Max Raptor bei Facebook Datei:F icon.svg
- Max Raptor bei X/Twitter Datei:X logo 2023.svg
- Max Raptor bei Instagram Datei:Instagram logo 2016.svg
- Max Raptor bei Bandcamp Datei:BandcampLogo x320.png
- Max Raptor bei YouTube Datei:Logo Youtube.svg
- Max Raptor bei Spotify (englisch) Datei:Spotify logo with text.svg
- Max Raptor bei laut.de
- Max Raptor bei AllMusic (englisch) Datei:Wordmark of AllMusic (2013).png
- Max Raptor bei Discogs (englisch)
- Max Raptor bei Wikimedia Commons Datei:Commons-logo.svg